Unsere Geschichte in der aktuellen tina
„Von einer Sekunde auf die andere wurde das Drehbuch meines Lebens umgeschrieben.“
Wie surreal schön das ist…
Die Zeitschrift kenn ich von Wartezimmern und von meiner Oma. Das klingt jetzt vielleicht abwertend. Und genau das Gegenteil ist gemeint. Meine Oma. Kindheit. Wohlgefühl. Sicher. Die Welt ist in Ordnung. Abgesehen davon hab ich sie IMMER gelesen. So. Jawolllll! Weil… ist dich super. Rezepte. Horoskope, Diäten, Klatsch und Tratsch… Geschichten. Ist doch herrlich.
Jetzt steh ich selbst im Zeitungsladen und kauf sie mir. Leg sie auf die Theke und sag zum Verkäufer…. „jetzt müssen wir doch mal schaun…oh, jetzt hab ich Puls…. JAAAAAHHH giucken Sie mal!!! Wer ist das wohl?“ und halte ihm die Zeitschrift unter die Nase.
Er ist auch noch tatsächlich beeindruckt. Respekt und Danke für diese süße Reaktion.
Und ich kann es nicht begreifen. Auch wenn ich diese Zeitschrift mit diesem Interview in Händen halten kann. Ich fasse es nicht.

