Es gibt diese Momente, da denkst du: „Das darf jetzt bitte keiner zwicken, sonst wache ich auf.“ Genau so ein Moment war es für mich – als ich Gast im Podcast von Markus Majowski war.
Ja genau, DER Markus Majowski!
Der Mann, den ich als Kind so gern im Fernsehen gesehen habe. Mein Papa fand ihn super, ich fand ihn süß – und jetzt sitze ich plötzlich selbst bei ihm im Interview. Himmel, ist das Wahnsinn! 🙈
Schon als er mich begrüßt hat, wusste ich: Das wird kein steifes Businessgespräch, sondern ich mag ihn einfach. Er ist ein Mensch, mit dem ich superferne drei vier Kaffee trinken würde. Wir lachen und nö: nervös war ich also so eigentlich nicht. Wir haben über alles gesprochen – von meiner Arbeit als Mentorin, Autorin und Speakerin über die Magie der Perspektive bis hin zu dieser ganz besonderen Geschichte, die mein Leben verändert hat: Mikes Heilungsweg nach der Diagnose „gestreuter Bauchspeicheldrüsenkrebs“.
Wir haben gelacht, gestaunt und uns auch in ernsten Momenten nicht gescheut, die Wahrheit auf den Tisch zu legen:
Dass Heilung nicht nur in der Medizin, sondern auch in Haltung, Mut und Liebe beginnt.
Dass man manchmal mitten im Sturm den schönsten Regenbogen findet.
Und dass es nichts bringt, Probleme zu lösen, die noch gar nicht da sind (danke, Mark Twain, für den Spruch, den ich liebe!).
Besonders magisch für mich: Die Dankbarkeit.
Nicht nur dafür, dass ich meine Geschichte erzählen durfte, sondern auch dafür, dass jemand, den ich früher nur aus dem Fernsehen kannte, jetzt meine Worte in die Welt trägt.
Und ich sage es hier nochmal laut, damit es alle hören:
Markus ist der Held meiner Kindheit – und jetzt hatte ich die Ehre, bei ihm zu Gast zu sein.
Falls du dir das Gespräch anhören willst (und ich verspreche: es lohnt sich!), findest du die Folge hier: